12.04.2022

Show Room – unsere Partner im Porträt: „Nobel-Hobel – Lars Rüddel“ – 6 Fragen an Lars Rüddel, Influencer und Schreinermeister aus Kommen.

Herr Rüddel, Sie sind als Schreinermeister und gleichzeitig Influencer mit verschiedensten Handwerks-Themen unterwegs. Das ist immer noch ungewöhnlich. Wie kam es zu dieser besonderen Mischung?

Alles begann mit der Herstellung eines Holzlenkrads. Ich habe die gesamte Entstehungsphase für mich mitgefilmt, das Video nach dem Zusammenschnitt bei YouTube hochgeladen und eine tolle Resonanz erlebt. Ich war selbst überrascht!


Was macht Ihre Arbeit aus und welchen Stellenwert hat für Sie das Handwerk?

Ich bin einfach ein Vollbluthandwerker, der seine Ideen unbedingt verwirklichen will und das auch kann. Heute kommt dem Handwerk wieder mehr Bedeutung zu; die Menschen verstehen, welche Liebe zum Detail in der Verarbeitung steckt, und erkennen die Leidenschaft, mit der wir Produkte fertigen. Übrigens sind wir dabei sehr kreativ: Von der Sauna in Weinfassoptik über Einzelmöbel, die wir individuell nach Wunsch entwickeln, oder auch neuen Wohnlösungen in Form von Tiny Houses, die wir für die Zukunft ins Visier nehmen.


Wie kam es zur Partnerschaft mit PROJECT FLOORS und was schätzen Sie an der Zusammenarbeit?

Qualität, Fachberatung und kurze Bestellwege machen PROJECT FLOORS für mich zu einem guten Partner. Das gilt sicherlich für das gesamte Handwerk. Gerade die freundschaftliche Zusammenarbeit mit unserem Ansprechpartner Florian Volk sorgt immer wieder für reibungslose Abläufe. Auf ihn ist Verlass!


Gibt es Trends oder Dekore im Bereich Designböden, die Sie und Ihre Community besonders ansprechend finden?

Ich bin ein Freund der alten Schule, was vermutlich der Grund ist, weshalb mich die Vintage-Designs im Sortiment sehr angesprochen haben. Alte Techniken oder auch beispielsweise Fischgrät-Optiken sind gerade im Zusammenspiel mit modernen Materialien interessant und sorgen für eine echte Wohlfühlatmosphäre.


Sie sind selbst auch als Ausbilder tätig. Welche Schwerpunkte setzen Sie und was sind die Erfahrungen, die Sie gemacht haben?

Es ist wichtig, Lehrlinge immer auf Augenhöhe mit ins Boot zu holen. Junge Menschen macht es stolz zu erkennen, dass sie ein wichtiges Zahnrad in einem kleinen Handwerksbetrieb sind. Das steigert die Motivation und Zuverlässigkeit. Meine letzte Azubine Marylin steht für eine Generation von jungen Frauen, die das Handwerk lieben und verstehen, was es bedeutet, mit dem Material zu arbeiten und daraus etwas Besonderes zu formen.


Ganz besonders sind ja die Intarsien, die mit Designböden kunstvoll inszeniert werden können. Denken Sie, dass solche individuellen Designs auf dem Vormarsch sind?

Ja, immer mehr Kund:innen suchen nach dem Besonderen und genau das kann man mit den PROJECT FLOORS Intarsien relativ einfach umsetzen. Einfach eine vektorbasierte Datei an das Team liefern und in passende Dekore übersetzen lassen. So entsteht ein Look, der einzigartig und besonders ist!

Lars Rüddel, herzlichen Dank für dieses sympathische Interview und die Einblicke!

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