09.12.2021

Vun drinne noh drusse – wir stellen Robert Gramer vor

Lieber Robert, Du bist Teil unseres Außendienstteams und für ganz Österreich zuständig. Erzähl uns doch bitte, wo du herkommst und was du beruflich schon alles gemacht hast.

Ich komme aus dem wunderschönen Ort Sandl. Sandl liegt in der Nähe der tschechischen Grenze im Mühlviertel im Bundesland Oberösterreich. Ich bin ein waschechter "Sandler" und das meine ich positiv. So hat man nämlich die Maler der Hinterglasbilder genannt, eine Spezialität aus Sandl. Mittlerweile ist diese Handwerkskunst als Immaterielles Kulturerbe in die Österreichische UNESCO-Kommissionsliste aufgenommen worden. Als Ort mit ca. 1.400 Einwohner ist das nicht schlecht.

Ich bin eigentlich schon seit meiner Lehre als Großhandelskaufmann in der Bodenbelagsbranche tätig, mit Ausnahme eines kurzen Abstechers als Industriehallenbauer

Wie bist du zu PROJECT FLOORS gekommen und wie lange bist du schon dabei?

Bei PROJECT FLOORS bin ich durch einen Freund gelandet, der mir, bei meiner letzten Tätigkeit bei einem Großhändler, immer wieder Ware verkauft hat. Er meinte, das wäre was für mich. Ja, und das mach ich nun auch schon seit Mitte 2016. Zunächst war ich für Westösterreich zuständig, seit Dezember 2019 bin ich für unsere Kunden in ganz Österreich der erste Ansprechpartner.

Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Als Kommunikationsmensch macht mir der Kontakt zu den Kunden am meisten Spaß, denn Geschäfte werden noch immer von Mensch zu Mensch gemacht. Aber, und auch das ganz besonders, die gute Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen im Außendienstteam und am Mutterhaus in Hürth macht viel Freude. Die sind immer fröhlich und nett, auch wenn ich sie schon zum x-ten Mal nerve, wo meine Ware bleibt. Es macht einfach Spaß!

Vielen Dank, das Kompliment können wir nur zurückgeben! Was machst du zum Ausgleich für deinen Job, was sind deine Hobbys?

Da mein Heimatort Sandl auf fast 1.000 Meter Höhe liegt, haben alle meine Hobbys etwas mit Winter zu tun: Skifahren und Schneeschuhwandern. Und dann gibt es natürlich noch meine Modelleisenbahn, die ich zusammen mit meinem Sohn Oliver baue und erweitere. Wie viele Modellbauer wissen, kann das eine Lebensaufgabe sein, denn es gibt immer wieder neue Ideen und Bauteile, die wir in unsere Modelllandschaft integrieren.

Und jetzt sind wir noch gespannt, wen oder was Du mit auf eine einsame Insel nimmst?

Eigentlich ist die einsame Insel gar nichts für mich. Wenn es aber nun sein muss, dann nehme ich mein Grundstück mit allem was sich darauf befindet mit. Da fühle ich mich am wohlsten.

Ein guter Trick. Vielen Dank, lieber Robert, für deine interessanten Antworten. Wir freuen uns, dass du Teil unseres Teams bist und wünschen Dir weiterhin viel Erfolg!

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