08.05.2022

Muttertag, Work-Life-Balance und PROJECT FLOORS

Sonja Ritter, unsere langjährige Kollegin aus dem Verkaufsinnendienst, ist zurück aus der Elternzeit und arbeitet seit Kurzem wieder in unserem Team. Wir sprechen mit ihr über ihren 1,5-jährigen Sohn, ihre Zeit als junge Mutter und den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach der Elternzeit.

Liebe Sonja, du feierst in diesem Jahr zwar nicht das erste Mal Muttertag, aber zum ersten Mal nach dem Wiedereinstieg in den Beruf. Wie hat sich dein Leben als junge Mutter verändert?

Ja, es ist mein zweiter Muttertag, sehr aufregend! Ich war seit März 2020 nicht mehr im Büro, sondern im Homeoffice, und dann seit Sommer 2020 in Mutterschutz bzw. Elternzeit. Das ist dann doch eine wirklich sehr lange Zeit. Wie jede Mutter (oder auch jeder Vater) sicherlich weiß, ist das erste Jahr mit Kind unglaublich schön, aber auch sehr anstrengend. Daher habe ich anfangs total euphorisch auf mein zweites Jahr zu Hause geblickt. Wenn man aber wie ich ein zum Glück super unkompliziertes und fröhliches Kind hat, werden die Tage doch irgendwann ein bisschen ‚langweilig‘. Daher entstand die Idee, schon früher wieder in den Beruf einzusteigen. Im Gespräch mit der Geschäftsleitung ist dann die derzeitige Regelung entstanden. Ich arbeite bis zum Ende meiner Elternzeit zwei Mal in der Woche vormittags, teilweise im Büro und den Rest von zu Hause aus. Das klappt ganz prima, und mein kleiner Sohn kann sich schon mal langsam dran gewöhnen, dass die Mama nicht immer zur Stelle ist. Wir teilen dabei die Tage so ein, dass es für alle Beteiligten gut passt. Vor allem die Omas sind ganz stolz auf ‚ihre Tage‘, an denen sie sich um den kleinen Rabauken kümmern! Ab August endet meine Elternzeit und der kleine Mann kommt in den Kindergarten. Dann werde ich meine Wochenarbeitsstunden erhöhen. Wir besprechen dann im Team, wann und von wo aus (ob Homeoffice oder Büro) ich arbeite. Bis dahin wird sich sicherlich noch das ein oder andere Tätigkeitsfeld ergeben, in dem ich hier bei PROJECT FLOORS aktiv werden kann. Da freue ich mich schon sehr drauf. Es bleibt also spannend!

Gerade für Eltern ist der Tag oft viel zu kurz. Wie gelingt dir deine Work-Life-Balance und wie hat PROJECT FLOORS dir dabei helfen können?

PROJECT FLOORS zeigt sich hier sehr flexibel. Schon bei der geringen Stundenzahl, mit der ich gerade angefangen habe zu arbeiten, kommt mir die Firma sehr entgegen. Auch bei der Einteilung der Stunden lässt man mir viel Freiraum. Ich mache meinen Sohn morgens fertig und fange an zu arbeiten, sobald der „Oma-Entertainer“ da ist. Manchmal geht morgens alles nach Plan und manchmal eben nicht! Im Moment spreche ich mich daher einfach mit meiner Kollegin (auch eine Mama) vor Ort im Büro ab.

Auch bei der Art der Aufgaben ist mir PROJECT FLOORS entgegengekommen. In meiner vorherigen Tätigkeit im Vertriebsinnendienst war ich eher an Bürozeiten gebunden. Nun helfe ich auf der ‚anderen Seite‘ - also im Einkauf - mit und unterstütze auch den Export bei Bedarf, weil hier die zeitliche Flexibilität höher ist.

Das neue Gebiet Einkauf und Export ist wirklich super spannend. Wenn man wie ich so lang auf der Vertriebsseite eines Unternehmens gearbeitet hat, ist es wie eine andere Welt! Man lernt das Unternehmen noch viel besser kennen. Es ist sehr interessant zu sehen, was die Kollegen hier leisten, damit alles rund läuft. Im Vertrieb sitzt man ja immer am Ende der Kette und bekommt viele der vorhergegangenen Schritte nicht mit. Es macht Spaß im Einkauf daran mitzuwirken, dass nachher im Vertrieb alles nach Plan laufen kann.

Was bedeutet der Muttertag für dich und wie feierst du den Tag oder lässt dich feiern?

Na, ich hoffe doch sehr auf ein selbst gemaltes Bild und Blumen! Da unser Rabauke ein kleiner Langschläfer ist (da kommt er ganz nach der Mama), werden wir wohl ein bisschen ausschlafen und wie immer am Wochenende gemütlich zusammen frühstücken. Ich befinde mich in der privilegierten Position, einen tollen Ehemann zu haben, der jeden Samstag und Sonntag ein wundervolles Frühstück macht. Den restlichen Tag werden wir bestimmt wieder auf einem Spielplatz verbringen. Außerdem werde ich wohl den Abend mit zwei weiteren sehr wichtigen Müttern verbringen: Meiner Mama und Schwiegermama. Die beiden leisten so viel und helfen uns immer aus, daher sollten wir Mütter uns auch etwas Gutes tun. Vielleicht gehen wir zu dritt schön essen.

Vielen Dank, liebe Sonja, für deine offenen Worte. Wir wünschen Dir viel Erfolg in deinem neuen Aufgabenbereich. Lass dich von deiner Familie heute am Muttertag verwöhnen und hochleben! Viele Grüße an deine Mutter und Schwiegermutter, die ja auch mithelfen und einen guten Job machen.

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