19.08.2021

HoffnungsBAUer - Hilfe vor Ort und in der Welt

Zum heutigen Welttag der humanitären Hilfe möchten wir erneut auf eine Initiative aufmerksam machen, die wir seit Anfang 2019 unterstützen.
Das Projekt „HoffnungsBAUer“ der international tätigen Hilfsorganisation Habitat for Humanity bringt Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche zusammen. Mit Spenden und Engagement dieser Firmen wird Menschen in aller Welt die Erfüllung eines wichtigen Grundbedürfnisses ermöglicht: ein sicheres Dach über dem Kopf.

Unser Marketingleiter Marco Knop durfte vor gut zwei Jahren eine Reise der HoffnungsBAUer begleiten und in Kenia tatkräftig beim Bau zweier Häuser mit anfassen (seinen Reisebericht findet ihr hier). Zu sehen, wie die Menschen dort ansonsten in behelfsmäßig zusammengezimmerten Behausungen den Naturkräften zur Regenzeit ausgesetzt sind, hat einen bis heute bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen.

Trotz aller Erfahrungen und Erinnerungen, die Marco aus Afrika mitgenommen habe, war diese Situation aber dennoch viele tausend Kilometer entfernt und im Alltag wenig präsent. Wie schnell das vermeintlich sichere Heim aber auch hierzulande verloren gehen kann, hat sich vor gerade einmal vier Wochen gezeigt.

Foto: dpa

Als Bewohner der zur traurigen Berühmtheit erlangten Stadt Erftstadt hat das Unwetter Mitte Juli die Obdachlosigkeit in seine unmittelbare Nachbarschaft gebracht. Marco selbst hatte zwar Glück und keine nennenswerten Schäden, doch der aus vielen schrecklichen Bildern bekannte Ortsteil Blessem liegt keine 2 km Luftlinie entfernt. Auch hier haben Menschen ihr Heim in den Fluten verloren; nochmals dramatischer ist die Situation im Ahrtal, wo sogar ganze Straßenzüge nicht mehr existieren

Titelbild und Foto: HoffnungsBAUer

Im Gegensatz zu Entwicklungsländern hat Deutschland aber wenigstens die Möglichkeit, umgehend Rettungskräfte in die verwüsteten Regionen zu schicken. Polizei, Feuerwehr, DRK, THW und sogar die Bundeswehr sorgten und sorgen immer noch für den Wiederaufbau der Infrastruktur, haben Unmengen von Müll abtransportiert und zumindest ein wenig Normalität hergestellt. Weil Corona-bedingt Auslandseinsätze weiterhin schwierig sind, leistet auch Habitat for Humanity neben vielen anderen Organisationen aktuell Katastrophenhilfe im Ahrtal.
Hinzu kamen unzählige Helfer:innen aus ganz Deutschland, die Freizeit und Urlaub geopfert haben, um vor Ort aktiv zu werden. Auch diese Menschen haben den Betroffenen ein wenig Hoffnung zurückgebracht und in den schwersten Stunden unglaublich große Solidarität gezeigt. An dieser Stelle möchten wir den Tag der humanitären Hilfe zum Anlass nehmen, um zu Spenden aufzurufen. Sei es für die Menschen in aller Welt oder für die Menschen ganz in unserer Nähe.
Spendet für Habitat for Humanity: https://habitatforhumanity.de/engagieren/spenden/onlinespende.html oder werdet auch HoffnungsBAUer https://www.hoffnungsbauer.de/engagieren.html

Foto: HoffnungsBAUer
Foto: HoffnungsBAUer

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