
Vun drinne noh drusse – wir stellen Sandra Adili-Pour vor
PROJECT FLOORS trägt als Hersteller von Designböden seit über 25 Jahren zum Erfolg von Vinylbodenbelägen in Deutschland bei. Mit neuen Designs und kreativen Ideen gestalten wir den Markt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei unser großes Potential. Mit der Reihe „Vun drinne noh drusse“ stellen wir Ihnen unser Team vor.
Liebe Sandra, seit März dieses Jahres bist du bei uns im Marketing Team tätig. Stelle dich doch bitte kurz vor und erzähle uns, was deine Aufgaben sind.
Geboren in Köln, hat es mich nach meinem Studium im Bereich Intermedia Design zunächst in verschiedene B2B-Agenturen verschlagen. Dort war ich hauptsächlich als Junior Art Director tätig und habe Unternehmen von der Corporate Identity bis hin zum Web- und Social Media Auftritt begleitet. Heute bin ich Teil des Marketing-Teams von PROJECT FLOORS.
Hier kümmere ich mich hauptsächlich um alles, was grafisch anfällt. Mal arbeite ich an einem kleinen Detail, das später vielleicht nur wenige bewusst wahrnehmen, und am nächsten Tag entsteht ein Projekt, das das gesamte Erscheinungsbild prägt. Die Aufgaben sind vielseitig, was mir gut gefällt.
In der Zeit, die du nun bei uns tätig bist, hast du ja schon einen Einblick in das Sortiment gewonnen. Hast du ein Lieblingsdekor?
Wenn ich mich entscheiden müsste, dann wäre es ECO 3220. Ich mag natürliche Holztöne und habe eine Schwäche für Zimmerpflanzen. Beides zusammen sorgt dafür, dass ich mich in Räumen mit einer natürlichen und wohnlichen Atmosphäre besonders wohlfühle. Deshalb passe ich vermutlich ganz gut in die Zielgruppe dieses Dekors.
Im Job beschäftigst du dich viel mit Ästhetik und Gestaltung. Ist das etwas, was dich auch privat interessiert?
Ja, tatsächlich. Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders aufregend klingt: Ich gehe unheimlich gerne ins Museum. Vor allem moderne Kunst interessiert mich sehr. Aber ich bin auch gerne draußen unterwegs und könnte stundenlang durch den Stadtwald spazieren. Genauso gerne verbringe ich aber auch Zeit zu Hause mit Onlinegames oder Pen & Paper.
Wenn du dich mal eine Nacht irgendwo einschließen lassen könntest, wo wäre das?
Ein Katzencafé wäre auf jeden Fall eine gute Wahl. Mit leckeren Snacks und vierbeiniger Gesellschaft könnte ich mir das gut vorstellen. Alternativ würde ich auch gerne ganz alleine eine Nacht in einer Installation von Chiharu Shiota verbringen. Zwischen den Fäden und kunstvollen Formen aufzuwachen, wäre bestimmt ein besonderes Erlebnis.
Vielen Dank, Sandra. Wir sind froh, dich im Team zu haben und freuen uns auf die weitere gemeinsame Reise!


