
Vun drinne noh drusse – wir stellen Robert Gramer vor
PROJECT FLOORS trägt als Hersteller von Designböden seit über 20 Jahren zum Erfolg von Vinylbodenbelägen in Deutschland bei. Mit neuen Designs und kreativen Ideen gestalten wir den Markt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei unser großes Potential. Mit der Reihe „Vun drinne noh drusse“ stellen wir Ihnen unser Team vor.
Lieber Robert, du bist bei uns Vertriebsaußendienst. Für welches Gebiet bist du im Einsatz? Wann genau hast du bei uns angefangen, wie bist du auf PROJECT FLOORS aufmerksam geworden und was macht unseren Designboden für dich besonders?
Ich bin seit Juni 2016 im Unternehmen – in diesem Sommer dann also 10 Jahre. Bis vor kurzem war ich für ganz Österreich zuständig, mittlerweile betreue ich aber gemeinsam mit meinem Kollegen Wolfgang Koschat unsere Kund:innen.
Die Marke PROJECT FLOORS kenne ich allerdings schon deutlich länger, nämlich bereits seit Anfang 2002, als ich die Produkte im Großhandel verkauft habe. Dadurch habe ich einen sehr tiefen Bezug zum Produkt. Das und ein Hinweis eines guten Freundes haben mich letztendlich hierhergeführt.
Wie sieht dein Arbeitsalltag aus und was macht dir dabei am meisten Spaß?
Mein Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich. Ein großer Teil besteht aus Kundenkontakten, während derer ich passende Lösungen mit den Verarbeiter:innen erarbeite. Ich begleite die Projekte und stimme mich mit Architekt:innen, Verleger:innen und Bauherr:innen ab, um einen reibungslosen Ablauf von Seiten PROJECT FLOORS zu gewährleisten.
Am meisten begeistert mich daran der direkte, persönliche Austausch, ganz nah dran zu sein und am Ende ein Ergebnis zu sehen, mit dem alle Beteiligten zufrieden sind.
Was macht dich privat aus, welche Hobbys hast du, was machst du zum Ausgleich?
Privat würde ich mich als verlässlichen Menschen beschreiben, der Dinge konsequent durchzieht. Genauigkeit und Pünktlichkeit sind mir wichtig. In meiner Freizeit bin ich viel draußen unterwegs, ob beim Wandern in den Bergen, Radfahren oder Laufen. Das hilft, den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken. Ein aktuelles Projekt von mir ist der Bau meiner eigenen Sauna, vom ersten Entwurf bis zum (fast) fertigen Projekt. Da bin ich gerade im Endspurt und genieße schon die ersten Aufgüsse.
Wo würdest du dich gerne mal für eine Nacht einschließen lassen und warum?
Ich würde mich im Dom in Linz einschließen lassen – genauer gesagt als Turmeremit. Dort lebt man in der Türmerstube auf 68 Metern Höhe. Ich finde die Vorstellung spannend, für eine Zeit komplett raus aus dem Alltag zu sein, diese besondere Ruhe zu erleben und den Blick über die Stadt zu genießen. Das hätte definitiv etwas Einzigartiges.
Vielen Dank, Robert. Wir sind froh, dich im Team zu haben und freuen uns auf die weitere gemeinsame Reise!


