Im Dialog

Show Room – Wir stellen unsere Partner vor: Dieter Peters, Geschäftsführer Tenbrink GmbH

Das Unternehmen Tenbrink GmbH koordiniert als Generalist in den Bereichen Hotel, Retail, Healthcare, Gastronomie und Office die Prozesse und Projekte im raumbildenden Innenausbau sowie in Einrichtungsvorhaben, national und international. Dabei arbeitet Tenbrink mit Spezialisten wie PROJECT FLOORS zusammen, um die Ideen und Pläne der vielfältigen Kund:innen zuverlässig zu realisieren.

Interview mit Dieter Peters, Geschäftsführer Tenbrink GmbH

Lieber Herr Peters, die Tenbrink GmbH blickt auf eine langjährige Unternehmensgeschichte zurück, die mit einem Tischlermeister und Kirchenbänken beginnt. Wie hat sich der Bereich Innenausbau verändert und wie haben sich Ihre Leistungen über die Jahre entwickelt?

Die Tenbrink Geschichte begann vor über 90 Jahren mit Josef Tenbrink als Tischlermeister, der mit handwerklicher Leidenschaft Kirchenbänke fertigte. Was damals mit klassischem Holzhandwerk für das bedeutendste Gebäude der Stadt startete, hat sich über die Jahrzehnte zu einem umfassenden Innenausbau-Spezialisten entwickelt.

Ein entscheidender Meilenstein war die Erweiterung vom traditionellen Möbel- und Ladenbau hin zu komplexen Innenausbauprojekten. Heute realisieren wir ganze Objekte und arbeiten weiterhin an den bedeutendsten Gebäuden der Stadt, auch international. Dazu gehören Hotels und Restaurants ebenso wie Büros und Stadien. Unsere Leistungen haben wir dabei kontinuierlich ausgebaut, von der klassischen Fertigung über Planung, Projektsteuerung bis hin zum ganzheitlichen Generalunternehmer. Wir verbinden höchste handwerkliche Präzision mit Innovationskraft, Zuverlässigkeit und partnerschaftlicher Zusammenarbeit.

Auch technologisch haben wir uns stark weiterentwickelt. Moderne Fertigungsmethoden, digitale Planungstools und ein leistungsfähiger Maschinenpark ermöglichen es uns, große Projekte effizient und präzise umzusetzen. Mit unserem Swinging-Production-Prozess können wir Projekte innerhalb von nur fünf Tagen realisieren.

So sind wir von den ersten Kirchenbänken bis zu komplexen Großprojekten stetig mit den Anforderungen unserer Kund:innen gewachsen und haben unser Leistungsspektrum immer wieder neu gedacht.

Sie sind im Vorstand des Deutschen Ladenbau Verbands (dLv), in dem PROJECT FLOORS ja auch Mitglied ist. Was bedeutet diese Funktion für Sie und welche sind die aktuellen Herausforderungen, mit denen der Ladenbau sich konfrontiert sieht?

Die Funktion von Annabell Tenbrink im Vorstand des Deutschen Ladenbau Verbands ist für uns eine besondere Verantwortung und zugleich eine große Chance. Sie ermöglicht uns, die Entwicklungen und Zukunftsthemen der Branche aktiv mitzugestalten. Wir verstehen diese Rolle als Plattform für Austausch, Impulse und Innovationen, von denen nicht nur unsere Partner:innen und Kund:innen, sondern die gesamte Branche profitiert.

Der Ladenbau steht derzeit vor vielfältigen Herausforderungen. Dazu gehören die Digitalisierung und der damit verbundene Wandel im Konsumverhalten, aber auch Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und der Fachkräftemangel. Gerade in diesem Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation möchten wir im Verband Akzente setzen. Es geht darum, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, die wirtschaftlich, nachhaltig und zugleich gestalterisch überzeugend sind.

“ An Unternehmen wie PROJECT FLOORS stellen wir die gleichen hohen Anforderungen, die wir an uns selbst haben: Qualität, Zuverlässigkeit, Termintreue und gute Unternehmenswerte. Partnerschaft nehmen wir dabei wörtlich ”

Dieter Peters

 

Portrait Dieter Peters Tenbrink

 

Ein besonderes Projekt, bei dem Tenbrink und PROJECT FLOORS zusammengearbeitet haben, war das Hotel Le Méridien in Hamburg. Was hat dieses Projekt für Sie besonders gemacht – und wie haben Sie die Zusammenarbeit mit PROJECT FLOORS erlebt?

Das Hotel Le Méridien in Hamburg war tatsächlich ein außergewöhnliches Projekt. Für uns war dieses Vorhaben besonders, weil es Kunst, Kulinarik, Komfort und maritimes Flair auf einmal ganz neu erlebbar machte. Die Zusammenarbeit mit PROJECT FLOORS war dabei sehr positiv. Wir erlebten, wie sich gestalterische Ansprüche und Alltagstauglichkeit perfekt verbinden ließen. Das warme Holzdekor vermittelt Gemütlichkeit, während die hohe Beanspruchung im Objektbereich gewährleistet ist.

Besonders in der Zusammenarbeit zeigt sich, wie wertvoll gute Partnerschaften sind. Wir verstehen uns als Generalist, der erst im Zusammenspiel mit spezialisierten Partnern seine volle Stärke entfaltet. An Unternehmen wie PROJECT FLOORS stellen wir die gleichen hohen Anforderungen, die wir an uns selbst haben: Qualität, Zuverlässigkeit, Termintreue und gute Unternehmenswerte. Partnerschaft nehmen wir dabei wörtlich.

Designbodenbeläge kommen in immer mehr Bereichen zum Einsatz. Wo sehen Sie bei Ihren Projekten die größten Vorteile von Designboden – und in welchen Einsatzbereichen greifen Sie besonders gerne darauf zurück?

Designbodenbeläge haben sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Allrounder entwickelt. Für uns liegt der größte Vorteil in der Kombination aus Funktionalität und Design. Sie eröffnen vielfältige gestalterische Möglichkeiten, sind strapazierfähig und dabei pflegeleicht. Gerade in stark frequentierten Bereichen wie Hotellobbys, Restaurants, Bars oder Büroflächen können wir so hohe Belastungen abfangen, ohne Kompromisse beim Erscheinungsbild eingehen zu müssen.

Sie engagieren sich auch wohltätig, in dem Sie die Initiative Super-Helden-Fabrik unterstützen. Erzählen Sie gerne mal, wie es dazu kam und was die Initiative zum Ziel hat.

Soziales Engagement ist uns als Familienunternehmen sehr wichtig. Deshalb unterstützen wir die Initiative Super-Helden-Fabrik, die sich mit viel Leidenschaft für Kinder und Jugendliche einsetzt. Die Initiative vermittelt auf spielerische Weise Werte wie Mut, Teamgeist, Respekt und Selbstvertrauen.

Das Ziel ist es, junge Menschen stark für ihre Zukunft zu machen und ihnen zu zeigen, dass jeder von ihnen ein „Superheld“ sein kann. Genau dieser Gedanke passt zu unserem Verständnis von Verantwortung: Es geht nicht nur darum, Räume zu bauen, sondern auch Lebensräume zu gestalten und Chancen zu schaffen. Mit unserer Unterstützung möchten wir dazu beitragen, dass noch mehr Kinder von diesem Projekt profitieren und gestärkt in ihr eigenes Leben starten können.

Vielen Dank, Herr Peters, für den interessanten Einblick. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und sind gespannt auf neue schöne Projekte.