
Designboden im Ladenbau: Maßgeschneiderte Raumgestaltung bei augenart Optik in Pullach
Eine Brille ist weit mehr als eine reine Sehhilfe. „Sie ist das wichtigste Schmuckstück“, sagt Christian Fischer, Inhaber von augenart Optik. Kaum etwas ist so individuell wie das menschliche Gesicht – es ist Identität, Visitenkarte und Ausdruck der Persönlichkeit. Die Brille trägt maßgeblich zur Erscheinung bei und muss daher nicht nur optisch, sondern auch funktional perfekt passen. Genau hier stößt das Standardsortiment oft an seine Grenzen.
Maßgefertigte Brillen statt Massenware
Diese Lücke schließt augenart Optik seit mittlerweile 16 Jahren. Mit Niederlassungen in München und Pullach fertigen die Optik-Spezialisten individuelle Brillenfassungen aus Büffelhorn, Holz, Kunststoff oder Edelstahl – und das in jeder gewünschten Farbe und Größe. Auf Basis von über 500 Musterbrillen werden die Fassungen exakt auf die Bedürfnisse, Wünsche und Maße der Kund:innen angepasst. Das Ergebnis: echte Unikate mit höchstem Tragekomfort.
Zeitgemäßer Ladenbau mit organischer Formensprache
Ende 2024 war es Zeit für eine umfassende, zeitgemäße Neugestaltung der Filiale in Pullach. Für das neue Ladenbau-Konzept der Verkaufs- und Beratungsräume zeichnete die Innenarchitektin Teresa Mayerhofer von Aufschnaiter Interior verantwortlich. Charakteristisch für das neue Erscheinungsbild sind organische, runde Formen, die die hochwertige Optik und angenehme Haptik der exklusiven Brillenauswahl unterstreichen.
Farbkonzept inspiriert von Natur und Herkunft
Die Farbgebung orientiert sich an der Ostsee mit ihren Sanddünen und dem Schwemmholz. So wird die Herkunft des Inhabers aufgegriffen und seine persönliche Identität subtil in die Raumgestaltung übersetzt. Das Ergebnis ist eine ruhige, warme Atmosphäre, die Beratung, Individualität und Handwerk in den Mittelpunkt stellt.
„Ein tolles Projekt, in dem uns der Kunde viel Freiheit gelassen hat. Auf Basis der Gespräche konnte ich das Konzept genau so umsetzen, wie ich es vor Augen hatte. Der reibungslose Ablauf mit allen beteiligten Gewerken hat zudem die kurze Umbauzeit von nur drei Wochen ermöglicht“, betont Teresa Mayerhofer.
Designboden als funktionale und ästhetische Lösung im Ladenbau
Ein zentrales Element des Raumkonzepts ist der Bodenbelag. Vorgesehen war eine homogene Fläche, die Produkt und Mobiliar bewusst den optischen Vortritt lässt. Nachdem Naturstein und gespachtelte Böden aus funktionalen Gründen ausgeschlossen wurden, fiel die Wahl auf einen Designboden von PROJECT FLOORS. Zum Einsatz kam das Dekor ST 940 aus der floors@work Kollektion.
Der Designboden vereint die gewünschte ästhetische Wirkung mit den praktischen Anforderungen eines modernen Ladenbaus: hohe Strapazierfähigkeit bei starker Kundenfrequenz, Widerstandsfähigkeit bei jeder Witterung und eine einfache Reinigung.
„Wir sind mit der Wahl des Bodenbelags sehr zufrieden. Dekor und Oberflächenstruktur in Kombination mit dem Fliesenformat wirken äußerst authentisch. Ein weiterer wichtiger Punkt war für uns das weichere Material Vinyl – im Vergleich zu Stein ist es deutlich angenehmer, da dieser immer hart und kalt wirkt“, erklärt Inhaber Christian Fischer.







